Über

W5INVEST

Hallo, wir sind W5INVEST, 

Matthias Wiemert (Dipl. Ingenieur) und Jon Wiemert (Master of Science). 

Wir helfen Menschen, die ihr Geld nicht auf dem Girokonto versauern lassen möchten und eine einfache  aber sehr lohnenswerte Geldanlage suchen. Mit unserer computergestützten Strategie und unserer Erfahrung führen wir ein Musterportfolio, das ganz stressfrei nachgehandelt werden kann.

 

Mithilfe des Market Alert Index, der wie eine Börsenampel funktioniert, umschiffen wir mit größter Wahrscheinlichkeit jeden großen Crash, jedenfalls ist es uns bisher gut gelungen.

Wie kam es zu dieser Strategie und dieser Website?

Wir standen am Anfang vor dem gleichen Problem wie viele andere Menschen auch. Angst vor dem Totalverlust und wann und was soll ich kaufen? Zwei Pleiten und viel Ehrgeiz führten uns dann zu dem Anlagestil, den wir heute verfolgen.

 

Freunde, Bekannte oder einfach Interessierte fanden unseren schnörkellosen Ansatz super,  brachten aber selbst nicht die Zeit auf, den notwendigen Research zu betreiben. Das war die Geburtsstunde unserer Website. Kostengünstig und transparent ohne tägliche YouTube Videos und Schnickschnack, eine einfach umzusetzende Geldanlage, die darüber hinaus noch überdurchschnittliche Renditen bringt.

Wie entdeckten wir diesen einfachen Weg der Geldanlage?

Alles begann 1998. Wie mit jeder großen Hausse an den Aktienmärkten neue Börseninteressierte dazustoßen, so entdeckten wir die Welt der Aktienmärkte im Jahr 1998. Selbstverständlich, wie jeder Anfänger, haben auch wir am Hochpunkt, durch einen Zeitungsartikel motiviert, gekauft. Es waren Daimler-Benz Aktien. Übrigens hat  Daimler bis heute den Kurs von 1998 nicht mehr erreicht! Der Autor des Artikels lag mit seiner Analyse wohl nicht ganz richtig. Mit dem Crash im Oktober 1998 halbierte sich das Depot und man verlor die Lust am Aktienmarkt.

Mit der  Spekulations-Blase der New Economy kam wieder neue Motivation auf. Wir konnten glänzend partizipieren, leider nur bis zu dem Zeitpunkt an dem auch diese Blase platzte. Der zweite Verlust. Diesmal sogar ein Totalverlust, weil das Depot viele Pleitekandidaten enthielt!

Ziemlich frustriert wollten wir der Börse für immer den Rücken zu kehren. Auf der anderen Seite wurden in Zeitungen Überflieger Aktien präsentiert, die sich innerhalb kürzester Zeit verdoppelten. Es war ein Kampf zwischen Angst und Gier. Die Verlockung schnelles Geld zu machen stand  dem dritten Totalverlust gegenüber.

Wenn der Einstieg ins Börsenkarussell wieder gewagt werden soll, dann aber nur mit einer wetterfesten Strategie. Zufällig erblickten wir eine Zeitschrift, die sich mit systematischem Aktienhandel befasste. Dort wurden Handelssysteme und mathematische Indikatoren (z.B. gleitende Durchschnitte etc. ) beschrieben. Es wurden traumhafte Renditen versprochen. Das war der Neuanfang. Motiviert durch eine neuartige Herangehensweise  und mit riesigen Exceltabellen versuchten wir der Lage Herr zu werden und den heiligen Grahl der Geldanlage zu finden. Aber auch diese Vorgehensweise war am Ende nicht von Erfolg gekrönt. Auch wenn kein Geld verloren wurde, die in den Zeitschriften abgebildeten Traumrenditen stellten sich nicht ein.

Im Jahr 2003 mit immer schnellerem Internet und einer neuen professionelleren Software, die historische Daten einlesen konnte und einer implizierten Programmiersprache zum Erstellen von Handelssytemen, kam Licht am Horizont auf. Es konnten Backtests erstellt werden. Mit endlosen Stunden der Verarbeitung von Börsendaten stellten sich reproduzierbare Erfolge ein. Die Sache hatte nur einen Hacken. Alle Handelssysteme, die wir programmierten liefen super, hatten vor den großen Börsencrashs aber regelmäßig zu spät gewarnt. So konnten wir durch die Backtest die großen Drawdowns sehen, die uns erwarten würde, wenn wir munter drauf loshandeln würden. Die riesigen Drawdowns waren absehbar aber es war auch ersichtlich, dass nach jedem Ungewitter die Sonne wieder schien. Wir wurden vorsichtiger und verkleinerten unser Risiko.

Was uns fehlte war ein Timing Indikator, der den fundamentalen volkswirtschaftlichen Zustand der Börsen definierte. Ein Indikator, der anzeigt, ob Geld in den Aktienmarkt hineinfließt oder herausgeht. Ein Indikator, der auf rot springt, wenn sich ein Orkan zusammenbraut. Dann  hätten wir tatsächlich den heiligen Gral gefunden.

Und das gelang uns wenige Jahre später! Wir hatten abseits unser Handelssoftware aus Büchern, Seminaren und Gesprächen Mosaikstückchen zusammengetragen und zu einem Gesamtwerk zusammengebaut.

 

Den Crash von 2008 überstanden wir ohne Verluste. Nach den zuvor erlittenen Verlusten in den großen Börsencrashs war das ein riesiger Fortschritt. In guten Börsenjahren hatten wir ohnehin meistens Erfolg. Durch weitere  neue Software und weiteren unzähligen Stunden vor dem Computer wurden die Techniken immer ausgefeilter. Herausgekommen ist ein ganzheitlicher Ansatz, mit dem sich entspannt, ohne Angst vor dem nächsten Crash, im Aktienmarkt investieren lässt.

 

Wir hatten erkannt, dass der volkswirtschaftlichen Situation genauso viel - wenn nicht noch mehr - Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, wie der betriebswirtschaftlichen Analyse einzelner Aktien.

Erfolgreich im Aktienmarkt heißt:

1. Ein System, die richtigen Aktien zu finden

2. Ein System, den richtigen Zeitpunkt zu bestimmen

Das ist der wahre Grund dafür, dass 95% aller Akteure am Finanzmarkt verlieren. Die meisten Menschen haben keine Zeit oder Muße, sich so tief mit der Materie auseinanderzusetzen. Die Suche nach einem System war sehr zeitintensiv und eine psychologische Herausforderung. Es gab tausende Rückschläge.

 

Aber es ist tatsächlich notwendig. Man muss die Börse verstehen! Es ist dann so wie ein Bekannter  es mal ausdrückte: "Wenn man verstanden hat wie die Börse läuft, dann ist sie wie ein Selbstbedienungsladen."

Das Wichtigste ist zu wissen, wann man einsteigt und wieder aussteigt!

Die großen Investorlegenden machen es uns vor, die haben die Börse verstanden. Im Laufe der Jahre häufen sie so unglaublich viel Reichtum an. Sie können das auch!

Wichtig

Neben der Signalumsetzung unserer computergestützten Handelssysteme, versuchen wir trotzdem den Wald vor lauter Bäumen zu sehen.

Gerade im Börsengeschäft ist dies unabdingbar. Gesunder Menschenverstand ist immer noch der beste Indikator. Gelegentlich kommt Ihnen auf Ihrer Fahrspur ein Schwerlast Transporter als Geisterfahrer entgegen. In diesen Situationen können Sie nicht beharrlich weiterfahren, obwohl die Regeln besagen, dass Sie alles richtig machen! Flexibilität und das Erkennen besonderer Situationen ist sehr wichtig.

 

Erschwert wird das Investmentgeschäft auch durch die mediale Landschaft, die ununterbrochen Untergangsszenarien heraufbeschwört. Wir haben in den letzten 20 Jahren schon einige Bärenmärkte erlebt, kleine und große, jedoch gab es wesentlich mehr gute Jahre!

In dem weitschichtigen Börsenroulette ist es wichtig, einen klaren Kopf zu behalten und eine positive Grundeinstellung zu haben.

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